Paul Signac: neben Georges Seurat der bedeutendste Künstler des Neo-Impressionismus

Als Künstler war Signac ein Autodidakt. Nachdem er eine Ausstellung mit Werken von Claude Monet besucht hatte, entschied er sich dazu, gerade 18 Jahre alt geworden, sich ganz der Malerei zu widmen. Armand Guillaumin brachte ihm daraufhin die Malweise der Impressionisten nahe.

 

1884 gründete Signac gemeinsam mit Seurat, Redon und Dubois-Pillet die Société des Artistes Indépendants. Gemeinsam mit Georges Seurat entwickelte er den Pointillismus. Sie setzten Pigmente der reinen Farbe in zahllosen Pünktchen (Points) nebeneinander. Das optische mischen der Farbe überlassen sie dem Auge des Betrachters. Die Leuchtkraft der Farbflecken bleibt ungetrübt erhalten.

 

Fortan entwickelte sich der Pointillismus als Basis der neo-impressionistischen Bewegung weiter und es kamen immer mehr Künstler hinzu, wie Louis Hayet, Léo Gausson und auch Hippolyte Petitjean.

 

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